Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Erstes Buch (I) - Allgemeiner Teil - (Artikel I des Gesetzes vom 11. Dezember 1975, BGBl. I S. 3015)
SGB I§ 39 Ermessensleistungen
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 400
Nach Gewicht
- LSG NRW, 20.07.2023 – L 6 AS 1299/22
- BSG, 08.02.2012 – B 6 KA 12/11 R(Krankenversicherung - Praxisgebühr - Vertragsarzt - Zweck des Zurückbehaltungsrechts nach § 18 Abs 7a S 1 BMV-Ä bzw § 21 Abs 7a S 1 EKV-Ä - Ermessensausübung - grundsätzliches Verbot einer rückwirkenden Änderung von Normen - Geltung auch für Bundesmantelverträge - schuldhafte Pflichtverletzung - Verzinsung - Rückzahlung)Zitiert von 13
- LSG Niedersachsen-Bremen, 08.10.2025 – L 13 AS 241/23
- LSG NRW, 20.01.2023 – L 21 AS 456/21
- SG Karlsruhe, 29.01.2016 – S 11 AL 3716/15
- LSG NRW, 29.09.2014 – L 6 AS 1124/14 BZitiert von 4
Zuletzt entschieden
- LSG NRW, 13.03.2026 – L 13 VG 11/26 B ER
- LSG Baden-Württemberg, 27.02.2026 – L 12 U 3015/24
- LSG Niedersachsen-Bremen, 20.02.2026 – L 8 SO 19/26 B ER
400 Entscheidungen zu § 39 SGB I →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 39 SGB I zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%201/39#abs-1 (1) Sind die Leistungsträger ermächtigt, bei der Entscheidung über Sozialleistungen nach ihrem Ermessen zu handeln, haben sie ihr Ermessen entsprechend dem Zweck der Ermächtigung auszuüben und die gesetzlichen Grenzen des Ermessens einzuhalten. Auf pflichtgemäße Ausübung des Ermessens besteht ein Anspruch.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%201/39#abs-2 (2) Für Ermessensleistungen gelten die Vorschriften über Sozialleistungen, auf die ein Anspruch besteht, entsprechend, soweit sich aus den Vorschriften dieses Gesetzbuchs nichts Abweichendes ergibt.